Was für ein Wochenende!

Cry Me a River 2015 steht in den Büchern und zeigt einmal mehr, dass CrossFit in Deutschland mehr als angekommen ist.

Hier eine kurze Zusammenfassung.

Location:

Die Location war absolut klasse! Gerade bei den Temperaturen, die am Wochenende herrschten, war die Halle perfekt. Von den Rängen hatte man einen guten Blick auf die Fläche und konnte das Spektakel in vollen Zügen genießen.

In der Halle und auch im Außenbereich gab es diverse Verkaufsstände, an denen man sich in den Pausen gut die Zeit vertreiben konnte.

Einziges Manko: Die Akustik. die Moderatoren gaben alles, kamen aber leider nicht gegen die schlechte Akustik der Lautsprecher in der Halle an. Uns wurde aber bereits mitgeteilt, dass dies „beim nächsten Mal“ überarbeitet werden würde. Wir sind gespannt 😉

WODs:

Die WODs waren gut durchdacht und für die Athleten gut umsetzbar. Wir konnten keine zu hohen Gewichte oder unüberwindbare Hürden entdecken.

Zeitplan:

Hier müssen wir wirklich sagen: RESPEKT! Die komplette Veranstaltung lief perfekt nach Plan. Bei solchen Veranstaltungen ist dies eine wirkliche Herausforderung für die Veranstalter.

Stimmung:

Die Stimmung in der Halle war bombig. Die Athleten wurden ordentlich angefeuert und gepusht.

Fazit:

Unterm Strich haben die Veranstalter und Organisatoren Ralph Pfeifer, Valentina Contini und Xavier Nabet von CrossFit Animarum mal wieder verdammt gute Arbeit geleistet. Wir hatten jede Menge Spaß, tolle Gespräche und lustige Interviews. Das gesamte Orga Team, die Judges und alle sonstigen Helfer haben einen tollen Job gemacht.

Für die nächste Veranstaltung würden wir uns eine rappelvolle Halle wünschen!

Hier noch die Platzierungen:

EUROPEAN CHAMPIONS
Master Female : Anna Quost
Master + : Frank Just
Master Male : Patric Heizmann
Elite Female : Rahel Kiunki Eke
Elite Male : Maximilian Henze

REGIONAL CHAMPIONS
Master female :
Central :
1) Anna Quost
2) Esther-Irene Kelm
3) Brita Fritsch

North :
1) Annelie Markinhuhta
2) Anneli Lif
3) Marie-Louise Gregersen

South :
1) Michela Barucco

West :
1) Virginie Ratsavong
2) Nelly Ryckman

Master + :
Central :
1) Frank Just
2) Detlef Martach
3) Michael Krause-Burkhardt

South :
1) Angelo Padovani
2) Marco de Matti

West :
1) Stéphane Cozic
2) Franck Ferrer
3) Stéphane Planet

Master Male :
Central :
1) Patric Heimann
2) Alexander Wichmann
3) Corey Perry

North :
1) David Hawtin
2) Martin Leo Söderblom
3) Kjell Törum

South :
1) Alessandro Cappellato
2) Enrico Hoflehner
3) Thomas Hartmann

West :
1) Olivier Léoty
2) Vincent Goeman
3) Jérôme Dorgueilh

Elite Female :
Central :
1) Rahel Kiunke Eke
2) Becci Lange
3) Elli Hachmann

North :
1) Emma Lagerqvist
2) Josefin Sjöhamn
3) Madilen Wahrenberg

South :
1) Simona Mora
2) Stephanie Schabl
3) Sarah Türtscher

West :
1) Belinda Bekker
2) Coralie Durand
3) Angela Nicole Rossi

Elite Male :
Central :
1) Maximilian Henze
2) Denis Clotten
3) Marcel Lamée

North :
1) Martin Tunhag
2) Miklos Raduly
3) Michael Barkström

South :
1) Rubes Giusti
2) Noah Erni
3) Andreas Diwald

West :
1) ex aequo : Guilhem Henry / Emmanuel Gauthier
3) Régis Cremers

Youth Female :
1) Emily Keßler
2) Lisa Bronowsky
3) Maja Lalos

Youth Male :
1) Maximilian Strohmaier
2) Max Darlas
3) Justin Stefanovski