Sportliche Vorsätze

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu. Für viele bedeutet dies nun wieder sich Gedanken über die guten Vorsätze für 2015 zu machen.
Umfragen haben ergeben, dass 50% aller Deutschen den Jahreswechsel als Anlass für Veränderungen ihrer alten Gewohnheiten nutzen möchten.
Warum auch nicht. Ein Jahreswechsel ist ja zumindest gedanklich der Reset-Schalter, um alles besser zu machen.

Leider haben solche Vorsätze oft nur ein kurzes Verfallsdatum…

Wir verraten Euch, wie Ihr es schafft, Eure sportlichen Vorsätze auch umzusetzen.

1. Realistische Ziele setzen
Wer 2014 noch den Langzeitparker auf seiner Couch gemacht hat, wird nicht im Jahr darauf bei den Games teilnehmen. Wenn doch, geben wir einen aus!
Daher ist es wichtig, sich realistische Ziele zu setzen, die auch langfristig und nicht nur angetrieben durch die anfängliche Euphorie funktionieren.
Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt!

2. Langfristig planen
Lass Dir Zeit für Deine Ziele. Du solltest Deine Pläne langfristig auslegen. Der Ehrgeiz ist zwar am Anfang am größten, doch erwarte nicht zu viel am Anfang. Taste Dich langsam ran und nimm Dir die Zeit dafür.
Arbeite nicht gegen die Zeit, sondern nutze die Zeit!

3. Tu es für Dich
Dein Antrieb sollte Dein eigener Wille sein und nicht die Erwartungen anderer. Stelle Dich zufrieden und nicht die Menschen um Dich herum.

4. Schreibe Deine Ziele auf
Notiere Deine Ziele und platziere sie am besten an einem Platz, an dem Du täglich damit konfrontiert wirst. So verlierst Du Deine Ziele nicht aus dem Auge.

5. Konkrete Ziele anstreben
Formuliere Deine Ziele so genau wie möglich. Wenn Du abnehmen möchtest, schreibe nicht „abnehmen“ auf Deinen Zettel, sonder „ich möchte x Kilo abnehmen“. Je konkreter Deine Ziele formuliert sind, desto besser kannst Du daraufhin arbeiten.

6. Positiv bleiben
Deine Ziele sollten Dich in Gedanken positiv stimmen. Und genau so sollten sie auch formuliert sein. Schreibe nicht „keine Süßigkeiten mehr futtern“ sondern „gesund ernähren“. Die Birne spielt hier eine große Rolle!

7. Etappenziele
Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter Schritt – nicht vergessen!
Auch jedes erreichte Etappenziel ist ein Erfolg!

8. Sei flexibel
Solltest Du Deine Ziele nicht so erreichen, wie Du es Dir vorgestellt hast – macht nichts! Ändere den Weg, nicht das Ziel!
Lass eventuell mal jemanden (am besten einen Coach) über Deine Pläne sehen. Neue Anregungen sind immer gut.

9. Nicht viel drüber quatschen
Überzeuge nicht durch viel Gequatsche, überzeuge durch Taten und Ergebnisse. Lass Deine Ergebnisse für Dich sprechen.

10. Sei nicht enttäuscht
Am Ende sollte hier wahrscheinlich etwas in die Richtung, wie „sei nicht enttäuscht, wenn Du es nicht geschafft hast…“ stehen. Bullshit. Es geht darum Deinen eigenen Schweinehund zu überwinden. Solltest Du an Deinem Vorhaben scheitern, überlege genau warum Du gescheitert bist. Der Körper folgt dem Willen und nicht andersherum. Aufgeben ist also keine Option!

 

WINNERS ARE NOT THOSE WHO NEVER FAIL BUT THOSE WHO NEVER QUIT!