Rocktape steigt ins Foam Roller Business ein.
Wir haben exklusiv vor der Veröffentlichung einen Rock’n‘Roller zur Probe bekommen.
Es testen für euch Kanusportlerin Elena und Fußballer Lukas. Beide betreiben zusätzlich CrossFit.

Warum Ausrollen?

Beim Leistungssport wird unsere Muskulatur ständig beansprucht. Außerdem ist gerade beim CrossFit Mobilität ein wichtiger Erfolgsfaktor. Zur Regeneration der beanspruchten Muskulatur, Verbesserung der Mobilität aber auch zur Förderung der Durchblutung vor dem Training benutzen Athleten täglich Foam Roller.

Während Lukas am liebsten zu Hause vor dem Fernseher mit etwas Abstand zum Training oder an Rest Days seine beanspruchten Muskeln ausrollt (insbesondere die Oberschenkel brauchen viel Aufmerksamkeit), nutzt Elena Foam Roller am liebsten vor dem Training. Die Durchblutung wird gefördert und nach wenigen Minuten fühlt sich der Körper weniger steif und bereit für das Training an. Außerdem – wenn wir ehrlich sind – ist die Mobility Area in der Box auch die beste Gelegenheit, vor dem Training noch ein bisschen Community-Pflege zu betreiben. Kurz gesagt, mit schmerzverzerrtem Gesicht werden hier Neuigkeiten ausgetauscht und Verabredungen zum Training getroffen.

Lukas‘ Rollen vor dem Fernseher ist durchaus sinnvoll: An Rest Days soll sich der Körper regenerieren. Dabei helfen Foam Roller, die Spannung auf der Muskulatur zu lösen und die Durchblutung zu fördern. Das tut auch dem Bewegungsradius gut.

Wie unterscheiden sich denn Foam Roller überhaupt?

Angefangen hat alles mit dem absoluten Basic: tatsächlich einer Rolle aus Schaumstoff (englisch: foam). Während das Rollen auf einer Schaumstoffrolle zwar auch die Durchblutung fördert, ist für fortgeschrittene Anwender bald der Druck, den man auf die verspannte Muskulatur damit ausüben kann, zu gering. Außerdem verlieren die Schaumstoffrollen bei häufiger Anwendung schnell ihre Form und werden dann wirklich zu weich.
Also wurde die Rolle weiterentwickelt. Inzwischen haben sich Textur, Härte, Durchmesser, Material und natürlich auch das Design den Bedürfnissen der Sportler angepasst.

Der Rock’n’Roller

Jeder Sportler muss aus diesem Angebot das richtige Produkt auswählen. Heute testen wir für euch den innovativen Rock’n’Roller von Rocktape.

Textur

Elena: „Das Material wurde richtig warm am Rücken beim „rocken“. Total angenehm.“

Das Besondere am Rock’n’Roller ist die Textur: Rocktape hat hier zusammen mit Ärzten ein System entwickelt, das sich Faszien-Finger-Textur nennt. Tatsächlich rollt es sich darauf wirklich sehr gut. Dem beigelegten Poster zur Anwendung des Rock’n’Rollers entnehmen wir, dass man sowohl seitlich schaukeln (englisch: to rock) als auch vor- und zurück rollen (englisch: to roll) kann. Auch das „rocken“ fühlt sich gut an.

Lukas: „Also dieses Schaukeln war mir nicht so geheuer. Was soll das bringen?“

Stabilität

Der Rock’n’Roller wirkt stabil. Schraubbare Kappen an den Seiten geben ihm zusätzliche Stabilität und eröffnen zum ersten Mal die Möglichkeit auch die dazu passenden Massagebälle optimal zu verstauen. Wir schätzen die Lebensdauer des Foam Rollers ziemlich lang ein.

Elena: „Bei Rollern mit PVC-Innerem und weicherem Außenmaterial bin ich etwas skeptisch. Das kann doch schnell brechen.“
Lukas: „Ich wiege über 90 kg. Aber ich glaube, den kriege ich nicht kaputt … der PVC-Kern ist ganz schön dick. Deshalb ist die Rolle auch etwas schwerer. Dass der Rock’n’Roller so viel wiegt wäre viel eher mein Problem.“

Härte

Der Foam Roller von Rocktape gehört eher zur härteren Sorte. Durch den harten PVC-Kern und das etwas weichere Außenmaterial ist er mit dem „The Grid“ Roller oder dem „Travel Barrel Roller“ von SLKZ vergleichbar. Das Außenmaterial ist härter als das Styropor anderer Roller, bei mehr Druck „greift“ aber der PVC-Kern.

Lukas: „ Die Härte ist echt top!“

Maße

Der Rock’n’Roller weist etwa 45 cm Länge und 13 cm Durchmesser auf und ist damit gut 10 cm größer als der Durchschnitt der uns bekannten Roller. Er ist sicherlich für größere Muskelgruppen gedacht – der größere Durchmesser verteilt den Druck gleichmäßig und der Roller ist breit genug für den gesamten Rücken oder beide Oberschenkel.

Lieferumfang

Das fiel gleich beim Auspacken auf: Irgendwas klappert doch da drin?!
Tatsächlich kommt der Rock’n’Roller zusammen mit einem Poster, das einige Anwendungstipps gibt, sowie einem Tragegurt. Wer seinen Roller mit ins Gym oder auf Wettkämpfe nehmen will, ist vielleicht mit dem hohen Gewicht des Rock’n’Rollers unzufrieden: Rocktape schafft hier mit einem Tragesystem Abhilfe. Der Gurt kann an zwei Außenkappen, die sich durch ein Gewinde an den Roller schrauben lassen, befestigt werden. An den Außenkappen wird dann ein Karabiner befestigt und man kann sich den Roller einfach über die Schulter schmeißen.

Lukas: „Darin haben sogar noch die Rocktape Balls Platz. “

Zum Rollen muss man den Gurt allerdings entfernen: Das Klappern der Karabiner auf der Plastikschale stört beim Fernsehen.

Elena: „Sieht sportlich aus, Lukas.“

Auf einen Blick

Textur: Faszien-Finger-System
Stabilität: dürfte lange Leben
Härte: mittel bis hart
Maße: für größere Muskelgruppen
Lieferumfang: Roller, Tragegurt und Poster

Fazit

Der Rock’n’Roller überzeugt in seiner Funktion: Maße und Härte des Rollers sind genau richtig! Die zusätzlichen Features, wie z.B. das innenliegende Anwendungsposter, ist essentiell für das richtige Ausrollen mit dem Rock’n’Roller und wird so von keinem anderen Hersteller mitgeliefert.

RockNRoller Packaged

GEWINNSPIEL

Beantwortet einfach folgende Frage richtig und gewinnt mit etwas Glück einen der neuen Rock’n’Roller von Rocktape noch vor Markteinführung!
Die/Der Gewinner/in werden am 26.07.2015 bekannt gegeben.
Viel Glück!

Hier die Gewinnspielfrage:

Anrede:
Vorname:
Nachname:
E-Mail:
Wie lang sind die Standard Rocktape Tapes auf einer Rolle (in Metern)?
Antwort
Ich stimme den Teilnahmebedingungen zu.